Ausgabe vom 30. April 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
der ehemalige Geschäftsführer von IBM Deutschland, Ihno Schneevoigt, verriet einmal sein Rezept, wie man Angst vor Veränderungen begegnen könne: "Am besten, indem man das Wissen verbessert."
Die aktuelle Wirtschaftskrise verändert auch die Finanzierungssituation von Unternehmen. Welche Strategien und Instrumente Handwerksbetriebe nutzen können, um die Unternehmensfinanzierung zu verbessern, darüber informieren die Handwerkskammer Reutlingen und Experten in der Bildungsakademie Tübingen. Mehr hierzu lesen Sie in der ersten Nachricht unseres aktuellen Newsletters.
1. Finanzierung: Strategien und Instrumente für Handwerksbetriebe - Expertenrunde am 14. Mai 2009 in Tübingen
2. Vorsicht, Falle: Ein ganz besonderer Anzeigenauftrag
3. Chancen: Land fördert Betriebe, die Lehrlinge aus insolventen Betrieben übernehmen
4. Umfrage: Wie nutzen Sie das Internet heute? Und morgen?
5. Zulieferkatalog: Leistungen online anbieten
6. Internetsicherheit: Welches Programm schützt wirklich?
1. Finanzierung: Strategien und Instrumente für Handwerksbetriebe - Expertenrunde am 14. Mai 2009 in Tübingen
In der aktuellen Krise werden die Regelungen für die Kreditvergabe strenger ausgelegt und die Handlungsspielräume enger. Diese Erfahrung machen vor allem Betriebe, deren wirtschaftliche Lage sich in den vergangenen Monaten verschlechtert hat. Die Veranstaltung „Finanzierungsstrategien für schwierige Zeiten“ am 14. Mai 2009 in der Bildungsakademie Tübingen zeigt Wege auf, wie Handwerksbetriebe ihre Finanzierungssituation verbessern können.
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2. Vorsicht, Falle: Ein ganz besonderer Anzeigenauftrag
Mit (un-)schöner Regelmäßigkeit geraten Handwerksbetriebe ins Visier zweifelhafter Geschäftemacher. So auch ein Reutlinger Raumausstatter. Und wieder einmal geht es um eine Anzeige, die in einem Branchenverzeichnis erscheinen soll.
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3. Chancen: Land fördert Betriebe, die Lehrlinge aus insolventen Betrieben übernehmen
Wie geht es mit der Ausbildung weiter, wenn der Betrieb insolvent ist? Damit möglichst viele Lehrlinge ihre Ausbildung fortsetzen können, fördert das Land Betriebe, die betroffene Jugendliche übernehmen.
4. Umfrage: Wie nutzen Sie das Internet heute? Und morgen?
Viele Handwerksunternehmen sind bereits mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. Doch wie sieht es mit anderen netzbasierten Diensten aus, beispielsweise mit Bezahlsystemen oder der elektronischen Beschaffung? Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) widmet seine diesjährige Umfrage ganz dem Thema Internetpräsenz.
5. Zulieferkatalog: Leistungen online anbieten
Neues Design, neue Adresse und neue Funktionalitäten – das bietet der rundum überarbeitete digitale Zulieferkatalog des Handwerks. Künftig sollen neben den industriellen Abnehmern verstärkt die Dienstleistungswirtschaft und innovative Unternehmen aller Branchen angesprochen werden.
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6. Internetsicherheit: Welches Programm schützt wirklich?
Mit der steigenden Zahl der Viren, Würmer und Trojaner, die durch das weltweite Netz jagen, wachsen auch die Bedrohungen für den eigenen Rechner und sensible Daten. Eine Firewall und ein Antiviren-Programm sind daher Pflicht. Die Stiftung Warentest hat 16 Sicherheitspakete unter die Lupe genommen, darunter drei kostenlose Virenschutzprogramme.
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