Ausgabe vom 29. April 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

damit wir uns nicht missverstehen: Wir wollen auf keinen Fall unsere Nachbarn in der Schweiz mit dem folgenden Zitat beleidigen (es stammt ja auch von einem Italiener, dem Schriftsteller Luigi Malerba). Der sagte: „Die Schweizer stehen früh auf, werden aber spät wach.“ Damit Sie jedoch interessante Marktchancen nicht verschlafen, bieten wir Ihnen in diesem Newsletter unter anderem eine Informationsveranstaltung zu "Arbeiten in der Schweiz" an.

1. Handwerk lädt ein ...: Arbeiten in der Schweiz
2. Handwerk lädt ein ...: Unternehmensnachfolge erfolgreich meistern
3. Seminar: Knigge-Kurs für Azubis
4. Serviceportal: Normen online finden
5. Umfrage: Wie soll es mit den Wertgrenzen weitergehen?
6. Imagekampagne: Die neuen Werbemittel

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1. Handwerk lädt ein ...: Arbeiten in der Schweiz

Die Schweiz bietet auch deutschen Handwerksbetrieben interessante Marktchancen. Welche rechtlichen und bürokratischen Regelungen zu beachten sind, darüber informieren wir Sie am 11. Mai 2010 in der Villa Haux in Albstadt. Ihre Fragen beantworten ein Anwaltsteam aus Basel und ein Zollexperte.
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2. Handwerk lädt ein ...: Unternehmensnachfolge erfolgreich meistern

Für Übergeber wie für potenzielle Nachfolger gilt: eine Betriebsübergabe muss gründlich vorbereitet werden. Zu unserer Veranstaltung „Arbeits-, erb- und steuerrechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge“ am vergangenen Dienstag konnten wir 140 Teilnehmer begrüßen – und längst nicht alle Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb haben wir einen Zusatztermin organisiert. Der zweite Informationsabend findet am 18. Mai 2010 im ALBGOLD Kundenzentrum in Trochtelfingen statt. Zwei Experten geben praktische Tipps für die rechtssichere Durchführung einer Betriebsübergabe und zu den steuerlichen Folgen.
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3. Seminar: Knigge-Kurs für Azubis

Wer den richtigen Ton trifft, kommt besser an beim Kunden – fachlich und persönlich. Und deshalb bieten die Bildungsakademien Reutlingen und Sigmaringen Knigge-Kurse für Auszubildende an. In den Seminaren und Workshops geht es nicht um abgehobene Benimmregeln, sondern um das richtige Verhalten in alltäglichen Situationen am Arbeitsplatz.
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4. Serviceportal: Normen online finden

Ab sofort wird es für Handwerksbetriebe einfacher, sich einen Überblick über wichtige technische Normen zu verschaffen. Das Internetportal handwerk.din.de erlaubt erstmals, Normenrecherchen auf einzelne Gewerke einzuschränken. Vorteil: Die Nutzer erhalten nur noch Suchergebnisse, die tatsächlich für die jeweilige Branche relevant sind. Der Service ist für registrierte Nutzer kostenlos.
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5. Umfrage: Wie soll es mit den Wertgrenzen weitergehen?

Noch bis Ende des Jahres gelten bei Vergaben öffentlicher Auftraggeber die erhöhten Wertgrenzen des Konjunkturpakets II. Bereits jetzt beginnt im Land die Diskussion darüber, wie hoch die Werte bei freihändigen Vergaben und beschränkten Ausschreibungen künftig sein sollen. Der Baden-Württembergische Handwerkstag befragt hierzu die Handwerksunternehmen im Land.

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6. Imagekampagne: Die neuen Werbemittel

„Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan“ – unter diesem Slogan läuft seit Anfang des Jahres die Imagekampagne des deutschen Handwerks. Wie für viele andere Kampagnen gilt auch hier: sie lebt nicht allein von Großplakaten und Fernsehspots, sondern vor allem vom Mitmachen. Ideen und Anregungen finden Sie im Werbemittelshop zur Imagekampagne.
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