<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Handwerkskammer Reutlingen, Aktuelle Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.hwk-reutlingen.de/</link>
		<description>Nachrichten der Handwerkskammer Reutlingen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Handwerkskammer Reutlingen, Aktuelle Pressemitteilungen</title>
			<url>http://www.hwk-reutlingen.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten der Handwerkskammer Reutlingen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 13:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>EuroBLECH 2010: Ideen und Technologien für die Blechbearbeitung</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5069d2a2f8f.html</link>
			<description>Vom 26. bis 30. Oktober 2010 findet in Hannover die 21. Internationale Technologiemesse für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EuroBLECH ist die weltweit größte Fachmesse für Blechbearbeitung. In diesem Jahr präsentierten 1410 Aussteller aus 42 Ländern unter anderem hochentwickelte, flexibel anpassbare Fertigungsprozesse, intelligente Lösungen für eine energieeffiziente und umweltfreundliche Produktion, neue Werkstoffe sowie die jüngsten Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung.<br /><br />46 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland. Nach den deutschen und <br />italienischen Ausstellern stellt die Türkei erstmals das drittgrößte Ausstellerland. Die EuroBLECH kann dieses Jahr ebenfalls eine verstärkte Beteiligung asiatischer Firmen, vor allem aus China, Taiwan und Indien, verzeichnen.<br /><br />Weitere Informationen zur Messe und den Ausstellern unter<br /><br /><a href="http://www.euroblech.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/external_link_new_window.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />www.euroblech.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1.754 Jugendliche starten ihre Ausbildung im Handwerk - Zahlreiche Lehrstellen konnten noch nicht besetzt werden</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5d07e8d97dc.html</link>
			<description>Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September verzeichnet die Handwerkskammer Reutlingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Betriebe setzen weiterhin auf den eigenen Nachwuchs, tun sich aber schwerer als früher, vorhandene Ausbildungsplätze mit qualifizierten Bewerbern zu besetzen“, fasst Dr. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen, zusammen. Diese Entwicklung sei zum einen auf die gestiegenen Anforderungen im Handwerk zurückzuführen, zum anderen auf die demografischen Veränderungen. „Wir haben spürbar weniger Schulabgänger und damit weniger Bewerber“, betont Eisert.</p>
<p>Für junge Frauen und Männer, die noch in diesem Jahr ihre Ausbildung beginnen möchten, lohnt sich ein Blick in die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer im Internet. Das Angebot freier Lehrstellen reicht vom Augenoptiker bis zum Zimmerer, vom Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bis hin zum Hörgeräteakustiker oder Modellbauer. Darüber hinaus sind bereits mehr als 550 Lehrstellen aus 280 Betrieben für den Ausbildungsstart im kommenden Jahr eingetragen. </p>
<p>In der Internetlehrstellenbörse sind zum einen grundlegende Informationen über den Ausbildungsplatz zu finden; zum anderen reicht ein Mausklick aus, um sich einen Überblick über die Anforderungen des jeweiligen Ausbildungsberufes zu verschaffen. Und über die in die Internetseite ebenfalls integrierte Handwerkersuche kann man sich außerdem über den Ausbildungsbetrieb informieren. Um die Aktualität des Angebots sicherzustellen, schreibt die Handwerkskammer alle Ausbildungsbetriebe regelmäßig an.</p>
<p><a href="lehrstellensuche.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />Lehrstellenbörse</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betrieblicher Umweltschutz: Förderhilfen auf einen Blick</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M56152a1ffd6.html</link>
			<description>Das Wirtschaftsministerium hat seine Broschüre &quot;Förderhilfen Betrieblicher Umweltschutz für kleine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Orientierungshilfe (Stand: Juli 2010) stellt die verschiedenen Landes-, Bundes- und EU-Programme in knapper Form vor, skizziert die Förderkonditionen und informiert über das Antragsverfahren.<br /><br /><a href="fileadmin/hwk/betriebsberatung_dokumente/wm_foerderhilfen_betriebl_umweltschutz_7-2010.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/download.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />Download</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb: Erfolgreicher Stabwechsel</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5037225de95.html</link>
			<description>Bis zum 22. Oktober können sich erfolgreiche Übergeber-Übernehmer-Tandems beim bundesweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der branchenübergreifende Wettbewerb zeichnet bereits vollzogene Übernahmen in drei Kategorien aus: familieninterne, unternehmensinterne und -externe Nachfolgen. Zu den Bewertungskriterien zählen neben strategischen Aspekte der Übergabe und Unternehmensentwicklung, der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Umsatzentwicklung. Bundesminister Rainer Brüderle wird im Rahmen des Mittelstandstages 2010 in Mainz die Preise an die Sieger überreichen.</p>
<p>Der Wettbewerb ist Teil der Initative &quot;nexxt&quot;, zu der sich das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und zahlreiche Wirtschaftsorganisationen zusammengeschlossen haben. Ziel ist es zu zeigen, wie erfolgreich gestaltete Unternehmensnachfolgen in der Praxis aussehen können. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums suchen pro Jahr mehr als 20.000 Unternehmen eine Nachfolgeregelung.</p>
<p>Das Bewerbungsformular kann unter <a href="http://www.nexxt.org/stabwechsel" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/external_link_new_window.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />www.nexxt.org/stabwechsel</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="fileadmin/hwk/betriebsberatung_dokumente/bmwi-flyer_stabwechsel.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/download.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />Flyer zum Wettbewerb &quot;Erfolgreicher Stabwechsel&quot;</a></p>
<p><b>Tipps zum erfolgreichen Generationenwechsel</b></p>
<p>Wie die Unternehmensnachfolge in kleinen und mittleren Betrieben gestaltet werden kann, darüber informiert die Handwerkskammer Reutlingen regelmäßig in Veranstaltungen. Präsentationen zu verschiedenen Aspekten der Nachfolge können Sie <a href="nachfolge.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />hier</a> herunterladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsbörse auf der Global Connect 2010</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5ce1d284d09.html</link>
			<description>Am 26. und 27. Oktober gastieren die &quot;b2fair&quot; Kooperationsbörse und die Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Den passenden Geschäftspartner im Ausland zu finden kann eine zeitraubende Angelegenheit sein. Einfacher geht es mit der &quot;b2fair&quot;-Kooperationsbörse von Handwerk International Baden-Württemberg, die am 26. und 27. Oktober auf der Messe Stuttgart gastiert. </p>
<p>Die Kooperationsbörse bietet Unternehmen verschiedenster Branchen bereits im Vorfeld der Messe die Möglichkeit, Termine mit potenziellen Geschäftspartnern zu vereinbaren und Kooperationsvorhaben zu konkretisieren.</p></div><div><p>Über die Treffen von Unternehmen mit Unternehmen oder Dienstleistern hinaus sorgen die Internationalen Beratungstage für zusätzlichen Nutzen: hier können Unternehmen mit Experten von über 50 Auslandshandelskammern individuelle Gespräche zu allen Fragen des Auslandsgeschäfts führen.</p></div><div><p>Die Anmeldung zur &quot;b2fair&quot;-Börse ist bis 15. Oktober möglich und kostet inklusive Messeeintritt und der Teilnahme an den Beratertagen 185 Euro. Fragen zur Anmeldung beantwortet&nbsp;Fragen zur Anmeldung beantwortet Gabriele Hanisch, Telefon 0711 1657-241,&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hiAiboexfsl.joufsobujpobm/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" ><img src="fileadmin/hwk/gfx/mail.gif" alt="undefined" />E-Mail</a>, Telefax 0711 1657-827.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsbörse auf der AMB 2010  </title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M58ced9af1e0.html</link>
			<description>Wenn vom 28. September bis zum 2. Oktober 2010 die Ausstellung für Metallbearbeitung (AMB) auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Auch in diesem Jahr können Unternehmen ihre Messebeteiligung oder ihren Messebesuch durch die Teilnahme an der Kooperationsbörse &quot;b2fair&quot;, die vom 29. September bis 1. Oktober 2010 stattfindet, sinnvoll ergänzen und passende Geschäftsfpartner suchen. </p>
<p>In einem Onlinekatalog, in dem die Unternehmerprofile der an der &quot;b2fair&quot; teilnehmenden Unternehmen eingestellt werden, können die Unternehmen selbst vor dem Messebesuch für sie interessante Gesprächspartner auswählen. Die Kooperationsbörse soll als Plattform für die Partnersuche in den unterschiedlichsten Bereichen dienen, zum Beispiel gegenseitiger Verkauf, gemeinsamer Einkauf, gemeinsamer Verkauf oder Entwicklung und Produktion. </p>
<p>Interessenten können sich online registrieren. Die Teilnehmergebühr beträgt 150 Euro plus Mehrwertsteuer.</p>
<p>Fragen zur Anmeldung beantwortet Gabriele Hanisch, Telefon 0711 1657-241, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hiAiboexfsl.joufsobujpobm/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" ><img alt="undefined" src="fileadmin/hwk/gfx/mail.gif" />E-Mail</a>, Telefax 0711 1657-827.</p>
<p><b>Anmeldeschluss ist der<b></b> 15.09.2010</b></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuter Rekord in Lehrstellenbörse </title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5c4ee8dcac4.html</link>
			<description>In der Internetlehrstellenbörse der Handwerkskammer Reutlingen sind zurzeit so viele freie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Vom Automobilkaufmann bis zum Zimmerer, vom Augenoptiker oder Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bis hin zum Hörgeräteakustiker oder Modellbauer reichen die von über 400 Betrieben gemeldeten 906 Ausbildungsplätze. Alleine über 280 Lehrstellen entfallen davon noch auf das Ausbildungsjahr 2010.</p>
<p>In der Internetlehrstellenbörse sind zum einen grundlegende Informationen über den Ausbildungsplatz zu finden; zum anderen reicht ein Mausklick aus, um sich einen Überblick über die Anforderungen des jeweiligen Ausbildungsberufes zu verschaffen. Und über die in die Internetseite ebenfalls integrierte Handwerkersuche kann man sich außerdem über den Ausbildungsbetrieb informieren.</p>
<p>Wer also noch keine Lehrstelle hat oder sich bereits frühzeitig um eine Lehrstelle kümmern will, der ist auf den Internetseiten der Handwerkskammer richtig. Da die Handwerkskammer kürzlich alle Ausbildungsbetriebe angeschrieben hat, wird die Lehrstellenbörse zurzeit ständig aktualisiert, so dass es sich immer wieder lohnt, einen Blick auf <a href="berufsausbildung.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" />www.hwk-reutlingen.de/ausbildung</a> zu werfen.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Besser gleich in den Papierkorb werfen“</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M566463ec804.html</link>
			<description>Die Informationsseiten der Handwerkskammer Reutlingen im Internet zum Thema „Vorsicht, Abzocke:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es? Branchenbucheinträge sind eine attraktive Werbeform – in gedruckter Form und längst auch im Internet. Das Angebot ist unübersichtlich. Und so erhalten Selbstständige und Gewerbetreibende regelmäßig dubiose Angebote. Wer darauf eingeht, erhält einen überteuerten Eintrag in ein Verzeichnis von zweifelhaftem Nutzen.</p>
<p>Ein typischer Fall: Ein Handwerksbetrieb wird per E-Mail angeschrieben und unter Verweis auf das Bundesdatenschutzgesetz über einen scheinbar bereits bestehenden Eintrag im Onlineverzeichnis gelbesbranchenbuch.com informiert, der in die Ausgabe 2010/2011 übernommen werden soll. Der Betrieb wird aufgefordert, die Daten und einen Anhang zu prüfen und gewünschte Korrekturen per Fax an den Anbieter zu schicken. Tatsächlich geht es um einen Neuvertrag über einen so genannten „Premiumeintrag“. Der Preis für den hervorgehobenen Eintrag samt Link auf die Homepage des Betriebs und eine Laufzeit von zwei Jahren beträgt mehr als 1500 Euro.</p>
<p><b>Bekannte Masche</b><br />Für Richard Schweizer von der Handwerkskammer Reutlingen ist das kein Einzelfall: „Das Angebot an Online-Branchenverzeichnissen wächst stetig und mit ihm die Zahl unseriöser Anbieter.“ Der Rechtsberater der Handwerkskammer empfiehlt Betrieben, entsprechende Angebote in jedem Fall sorgfältig zu prüfen oder besser gleich in den Papierkorb zu werfen. Denn wer sorglos einen scheinbar bereits bestehenden Eintrag aktualisiere, erteile möglicherweise einen Auftrag, der den Betrieb recht teuer zu stehen komme, sagt Schweizer.</p>
<p>Aber überzogene Preise sind nur ein Teil des Problems. „Solche Einträge sind meist von zweifelhaftem Nutzen für die Betriebe, wenn nicht gar schlicht überflüssig“, betont Schweizer. Die Aussicht, neue Kunden zu gewinnen, sei gering, weil viele der angepriesenen Branchenverzeichnisse bei Verbrauchern und Internetnutzern vollkommen unbekannt seien.</p>
<p>Der Jurist empfiehlt denn auch, genau auf Produktnamen und Aufmachung zu achten. Unseriöse Anbieter suchten bewusst die Ähnlichkeit mit eingeführten Marken und bekannten Designs, um mit diesen verwechselt zu werden. Auch das &quot;Gelbe Branchenbuch&quot; sucht über Namenswahl und Farbgebung die Nähe zu den &quot;Gelben Seiten&quot; der Telefonbuchverlage.</p>
<p>Es ist wirklich nicht allzu schwer, sich ein Bild von den Anbietern zu machen. Die sind nämlich seit Jahren mit ein und derselben Masche unterwegs und haben im Internet deutliche Spuren hinterlassen. </p>
<p><b>Informationen im Internet:</b> <br /><a href="branchenbuch-abzocke.html" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" class="external-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/hwk/gfx/external_link_new_window.gif" />www.hwk-reutlingen.de/branchenbuch-abzocke.html</a><br />Telefonisch können nur noch Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Reutlingen beraten werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>70 neue Feinwerkmechaniker-Meister</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5542784297c.html</link>
			<description>In diesem Jahr haben 70 junge Gesellen und Facharbeiter die Meisterprüfung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Der Weg zum Meisterbrief führte über einen zwölfmonatigen Vollzeitkurs an der Meisterschule Metzingen oder über einen fast 2-jährigen Teilzeitkurs an den Kursstätten der Bildungsakademie der Handwerkskammer in Reutlingen, Sigmaringen und Freudenstadt sowie auch&nbsp;an der Meisterschule Metzingen.&nbsp;</p>
<p>In dieser Zeit wurden einerseits Betriebswirtschaft und Recht unterrichtet und geprüft, während bei den fachtheoretischen und praktischen Prüfungsteilen die fachlichen Anforderungen der Feinwerkmechanik im Mittelpunkt standen. Kurz: Die Gesellen und Facharbeiter müssen also nachweisen, dass sie befähigt sind, als Unternehmer, Führungskraft und Ausbilder zu arbeiten.</p>
<p>Die Jungmeister erstellten selbständig projektorientiert, einen CAD 3D Entwurf, eine Vorkalkulation und ein Angebot. Der Projektentwurf, der geplante Fertigungsablauf und technische Zusammenhänge mussten in einem Fachgespräch vorgestellt werden.</p>
<p>Ihre praktischen Fertigkeiten stellten die angehenden Meister in verschiedenen Werkstätten unter Beweis. 15 Std. hatten die Prüflinge Zeit, um eine Kniehebelstanze herzustellen. Sie programmierten CNC-gesteuerte Maschinen, arbeiteten an konventionellen Dreh- und Fräsmaschinen und gaben ihren Stücken in Handarbeit den letzten Schliff. Hier war vor allem Präzisionsarbeit in Bearbeitung und Montage gefordert. Die Ergebnisse wurden von kritischen Prüfern exakt vermessen und begutachtet.</p>
<p>Die zur Führung eines Betriebs erforderlichen betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse wurden im Teil III geprüft, die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse im Prüfungsteil IV.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Vorbereitungskursen und zur Meisterprüfung finden Sie unter www.hwk-reutlingen.de/derwegzummeister.html</p></div><div></div><div><p><b>Die neuen Feinwerkmechaniker-Meister</b></p>
<p>Samuel Stoll aus 70794 Filderstadt<br />Andreas Zabinsky aus 72072 Tübingen<br />Thorsten Jäger aus 72116 Mössingen<br />Patrick Bayha aus 72124 Pliezhausen<br />Markus Oswald aus 72124 Pliezhausen<br />Benjamin Balk aus 72127 Kusterdingen<br />Gerhard Becskei aus 72145 Hirrlingen<br />Wojciech Galas aus 72160 Horb<br />Daniel Leib aus 72160 Horb a.N.<br />Eduard Rupp aus 72178 Waldachtal<br />Igor Schmidt aus 72250 Freudenstadt<br />Stefan Weber aus 72250 Freudenstadt<br />Benjamin Becht aus 72290 Lossburg<br />Tino Beister aus 72290 Loßburg-Wittendorf<br />Andreas Skibba aus 72293 Glatten<br />Manfred Galter aus 72336 Balingen<br />Sascha Dinter aus 72348 Rosenfeld<br />Rudolf Kehl aus 72355 Schömberg<br />Uwe Andermahr aus 72393 Burladingen<br />Serdal Boztepe aus 72393 Burladingen<br />Christian Pfister aus 72393 Burladingen<br />Thomas Kehrer aus 72411 Bodelshausen<br />Marcel Abt aus 72419 Neufra-Freudenweiler<br />Ulrich Walz aus 72458 Albstadt<br />Christian Türk aus 72474 Winterlingen<br />Georg Dizer aus 72488 Sigmaringen<br />Danny Zinßler aus 72488 Sigmaringen<br />Tobias Weber aus 72501 Gammertingen<br />Stefan Sauter aus 72510 Stetten a.k.M.<br />Andreas Mann aus 72513 Hettingen<br />Andreas Mai aus 72514 Inzigkofen<br />Christian Eisele aus 72519 Veringenstadt<br />Siegfried Fleig aus 72519 Veringenstadt<br />Oliver Auchter aus 72525 Münsingen<br />Vitali Funk aus 72555 Metzingen<br />Georgios Laspas aus 72555 Metzingen<br />Rafael Schlesier aus 72555 Metzingen<br />Davide Sherif aus 72555 Metzingen<br />Timo Trautwein aus 72555 Metzingen<br />Jakob Zilch aus 72574 Bad Urach<br />Oliver Elbl aus 72582 Grabenstetten<br />Franz Czebeka aus 72585 Riederich<br />Sascha Baumgartner aus 72636 Linsenhofen<br />Matthias Haußmann aus 72760 Reutlingen<br />Markus Nägele aus 72793 Pfullingen<br />Bernd Schrade aus 72793 Pfullingen<br />Tobias Kley aus 72805 Lichtenstein<br />Klaus Giersch aus 72810 Gomaringen<br />Stefan Schmidt aus 72810 Gomaringen<br />Michael Ott aus 72818 Trochtelfingen<br />Simon Großmann aus 73235 Dettingen unter Teck<br />Chris Rommel aus 73252 Lenningen<br />Simon Schuhholz aus 73312 Geislingen<br />Michael Huber aus 75337 Enzklösterle<br />Daniel Moers aus 75387 Neubulach<br />Marco Hofmann aus 88299 Leutkirch<br />Holger Kleck aus 88348 Bad Saulgau<br />Tobias Nusser aus 88348 Bad Saulgau<br />Elias Juan Witt aus 88356 Ostrach-Einhart<br />Josef Binder aus 88367 Hohentengen<br />Robert Kopp aus 88499 Riedlingen<br />Ingo Bix aus 88512 Mengen<br />Eduard Reschke aus 88512 Mengen<br />Florian Kugler aus 88515 Langenenslingen<br />Christian Hardtke aus 88518 Herbertingen<br />Guido Wenger aus 88518 Herbertingen<br />Ingo Walk aus 88605 Sauldorf<br />Vitali Walk aus 88605 Meßkirch<br />Aldo Curcio aus 88630 Pfullendorf<br />Andreas Illi aus 88630 Pfullendorf</p>
<p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>48 neue Elektrotechnikermeister </title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5b7c152872f.html</link>
			<description>Meisterprüfungen im Handwerk sind längst keine klassischen Wissensabfragen mehr. Denn mindestens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Im so genannten Meisterprüfungsprojekt mit Fachgespräch und einer Situationsaufgabe ging es darum, typische Kundenaufträge möglichst praxisnah abzuwickeln. Die angehenden Handwerksmeister wurden umfassend gefordert. Sie kalkulierten den Auftrag, erstellten ein Angebot, planten und führten die Arbeiten durch.</p>
<p>Diese Form der Prüfung wurde im Sommer 2002 eingeführt. Nach der aktuellen Prüfungsordnung muss ein Projekt in den Schwerpunkten Energie- und Anlagentechnik, Kommunikations- und Sicherheitstechnik oder Systemelektronik durchgeführt werden.</p></div><div><p>Die Handwerkskammer Reutlingen bietet die Vorbereitungskurse an zwei Standorten an. Ansprechpartnerin bei der Bildungsakademie Tübingen ist Severine Rein, Telefon 07071 9707-82. Monika Tuerk informiert über das Kursangebot der Bildungsakademie Sigmaringen, Telefon 07571 7477-13. <a href="weiterbildung.html" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" class="external-link" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/external_link_new_window.gif" alt="undefined" />Alle Kurse und Lehrgänge finden Sie auch online.</a></p>
<p><b>Di<b>e neuen </b>Elektrotechnikermeister</b></p>
<p>Florian Bürk aus 70439 Stuttgart<br />Christian Schreiber aus 70563 Stuttgart<br />Markus Brodbeck aus 70567 Stuttgart<br />Marc Heininger aus 71083 Herrenberg<br />Matthias Rilling aus 72072 Tübingen<br />Jan Kiefer aus 72147 Nehren<br />Philipp Kipp aus 72186 Empfingen<br />Viktor Schaffrick aus 72227 Egenhausen<br />Frank Lingenfelser aus 72250 Freudenstadt-Musbach<br />Alexander Herdt aus 72336 Balingen<br />Mehmet Öbek aus 72458 Albstadt<br />Markus Boß aus 72461 Albstadt<br />Sebastian Keller aus 72461 Albstadt<br />Giuseppe Melito aus 72469 Meßstetten<br />Eugen Bauer aus 72474 Winterlingen<br />Hubert Dietmann aus 72488 Sigmaringen<br />Thomas Gödecke aus 72505 Krauchenwies<br />Alen Kasunic aus 72514 Inzigkofen<br />Rainer Fink aus 72519 Veringenstadt<br />Markus Geiselhart aus 72525 Münsingen<br />Marco Ladengast aus 72555 Metzingen<br />Bastian Buchfink aus 72581 Dettingen<br />Benjamin Ruopp aus 72587 Römerstein<br />Mehmet Selcuk Apak aus 72622 Nürtingen<br />Miltiadis Pavlos Martharis aus 72654 Neckartenzlingen<br />Adrian Leitenberger aus 72655 Altdorf<br />Jochen Veil aus 72658 Bempflingen<br />Sebastian Schaefer aus 72762 Reutlingen<br />Johannes Brändle aus 72766 Reutlingen<br />Tobias Schulze aus 72800 Eningen u.A.<br />Michael Rau aus 72805 Lichtenstein<br />Mathias Redemann aus 72810 Gomaringen<br />Sebastian Vetter aus 72813 St. Johann<br />Stefan Materla aus 73066 Uhingen<br />Marco Fischer aus 73095 Albershausen<br />Jochen Hänßler aus 73095 Albershausen<br />Kerim Yilmaz aus 73257 Köngen<br />Luis Rondulha aus 78224 Singen<br />Daniel Spitzmüller aus 78559 Gosheim<br />Heiko Langenbacher aus 78655 Dunningen<br />Johannes Eisele aus 88348 Bad Saulgau<br />Peter Böhler aus 88356 Ostrach<br />Meinrad Frick aus 88518 Herbertingen-Hundersingen<br />Florian Bayer aus 88529 Zwiefalten<br />Michael Koock aus 88605 Meßkirch-Rengetsweiler<br />Manuel Kaluza aus 88630 Pfullendorf<br />Michael Winkler aus 88633 Heiligenberg<br />Florian Hardy Lemke aus 88634 Herdwangen</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten für effizienten Energieeinsatz - 29 neue Gebäudeenergieberater (HWK)</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M59bdd65b659.html</link>
			<description>29 Handwerker und Bautechniker haben ihre Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK) an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Drittel unseres gesamten Energieverbrauchs entfällt auf das Heizen von Gebäuden und die Warmwasserbereitung. Vor allem in Altbauten bestehen enorme Einsparpotentiale. Die Investition in zeitgemäße Dämmung und effiziente Energietechnik zahlt sich für Verbraucher und die Umwelt aus. Für Stefan Maier, Geschäftsbereichsleiter Weiterbildung der Handwerkskammer Reutlingen, steht deshalb fest: „Es gibt kaum eine Fortbildung, die aktueller ist, als die zum Gebäudeenergieberater.“ </p>
<p>Der diesjährige Jahrgang weist eine Besonderheit auf: neben 16 Handwerksmeistern, darunter Zimmerer, Schornsteinfeger und Elektriker, haben erstmals Schüler der Fachschule für Bautechnik in Reutlingen teilgenommen. Sie konnten den Abschluss „Gebäudeenergieberater (HWK)“ im Rahmen ihrer zweijährigen Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker als zusätzliche Qualifikation erwerben. 12 Schüler und eine Schülerin haben die Prüfungen erfolgreich abgelegt. Dies wäre ohne großen Einsatz und Lernbereitschaft nicht möglich gewesen, hob Maier hervor. Die Kooperation der beiden Bildungseinrichtungen soll fortgesetzt werden.</p>
<p>Die Absolventen haben sich für vielfältige Aufgaben qualifiziert. Gebäudeenergieberater sind gefragte Experten für die energieorientierte Bestandsaufnahme eines Gebäudes über die Kosten-Nutzen-Analyse möglicher Einsparmaßnahmen bis hin zur Planung der Sanierung. Darüber hinaus sind sie berechtigt, Energieausweise für Wohngebäude auszustellen. In der Regel setzen die einschlägigen Förderprogramme eine qualifizierte Energieberatung voraus. Im Mittelpunkt des Lehrgangs stehen die Bereiche Baukonstruktion, Bauphysik und Anlagentechnik. Neben der theoretischen Prüfung ist eine Projektarbeit mit Fachgespräch gefordert.</p>
<p>Der nächste Lehrgang an der Bildungsakademie Reutlingen beginnt am 22. Oktober 2010. Der Unterricht findet jeweils freitags abends und samstags statt. Information und Anmeldung: Tel. 07121 2412-320,&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAcjmevohtblbefnjf.su/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/mail.gif" alt="undefined" height="14" width="20" />info(at)bildungsakademie-rt.de</a>, <img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" alt="undefined" height="10" width="14" /><a href="derwegzummeister.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >www.hwk-reutlingen.de/derwegzummeister.html</a>.</p>
<p>Die erfolgreichen Absolventen:</p>
<p>Kurt Schmid aus 71083 Herrenberg<br />Wolfgang Mayer aus 71101 Schönaich<br />Matthias Hartmann aus 72108 Rottenburg<br />Andreas Schestag aus 72108 Rottenburg<br />Dirk Seel aus 71139 Ehningen<br />Christian Wieland aus 72072 Tübingen<br />Stephan Wagner aus 72145 Hirrlingen<br />Timo Harpain aus 72172 Sulz-Bergfelden<br />Simon Baltzer aus 72119 Ammerbuch<br />Josef Zink aus 72270 Baiersbronn<br />Adolf Jetter aus 72336 Balingen<br />Gerhard Stickel aus 72336 Balingen<br />Peter Kuppelwieser aus 72406 Bisingen<br />Hans-Werner Schink aus 72415 Grosselfingen<br />Joachim Lorch aus 72461 Albstadt<br />Lothar Galster aus 72525 Münsingen<br />Andreas Ziegler aus 72574 Bad Urach<br />Anastasia Sperling aus 72760 Reutlingen<br />Florian Böttle aus 72764 Reutlingen<br />Stephan Genz aus 72764 Reutlingen<br />Michael Hauser aus 72764 Reutlingen<br />Robert Neagos aus 72764 Reutlingen<br />Christophe Durieux aus 72770 Reutlingen<br />Jürgen Lorch aus 72770 Reutlingen<br />Ulrich Schwenk aus 72800 Eningen<br />Armin Trebuss aus 72829 Engstingen<br />Michael Hebel aus 73266 Bissingen an der Teck<br />Stefan Klay aus 73730 Esslingen<br />Dieter Hipp aus 88605 Sauldorf</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Service: Merkblatt zur Beschäftigung von Mitarbeitern</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5e1143758ea.html</link>
			<description>Von A wie Arbeitsvertrag über M wie Meldepflichten und Mini-Jobs bis Z wie Zuschüsse - ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Behandelt werden die Themen:</p><ul><li>Betriebsnummer</li><li>Meldung zur Sozialversicherung</li><li>Umlageverfahren U1 und U2</li><li>Lohnsteueranmeldung</li><li>Mini-Jobs, Midi-Jobs</li><li>staatliche Zuschüsse</li><li>Arbeitsverträge, Vertragsmuster</li></ul><p><a href="fileadmin/hwk/recht_dokumente/beschaeftigung-mitarbeiter_72010.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/download.gif" alt="undefined" />Merkblatt zur Beschäftigung von Mitarbeitern</a><br /><br />Ansprechpartner ist Richard Schweizer, Rechtsabteilung, Telefon 07121 2412-232,<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sjdibse/tdixfjafsAiboexfsl.cx/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/mail.gif" alt="undefined" height="14" width="20" />richard.schweizer(at)handwerk-bw.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			<category>Beratung</category>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10.000 Euro Zuschuss zur Selbstständigkeit</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M544b3312c58.html</link>
			<description>Schreiner, die sich dieses oder nächstes Jahr als Meisterin oder Meister selbst-ständig machen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Teilnahmeberechtigt sind alle Gesellinnen und Gesellen des Gewerks, die 2010 ihre Meisterprüfung ablegen oder schon abgelegt haben. Der Tischler- oder Schreiner-Betrieb, den sie gründen, muss in Deutschland liegen. Auch die Übernahme einer bestehenden Werkstatt ist möglich.&nbsp;</p>
<p>Die Bewerber müssen die Entwurfs-, Planungs- und Dokumentationsunterlagen ihres Meisterprüfungsprojektes bei Tischler Schreiner Deutschland einreichen. Auf maximal einer Din-A4-Seite sollen sie zudem ihr künftiges Unternehmen präsentieren, ihre betriebswirtschaftliche Herangehensweise beschreiben sowie ihre unternehmerische Einstellung und persönlichen Stärken darstellen.&nbsp;</p>
<p>Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2010. Eine dreiköpfige Experten-Jury wählt aus allen Einsendungen den Sieger aus. Der Preis wird im Juni 2011 auf der LIGNA in Hannover verliehen.</p>
<p>„Ausgezeichnet wird das innovativste Meisterprüfungsprojekt“, erklären Alfred Jacobi, Präsident von Tischler Schreiner Deutschland, und Micha Hochstrate, Produktmanager Holzbau bei SPAX. „Besonderes Augenmerk gilt dabei der planerischen und unternehmerischen Leistung. Dieses Rüstzeug ist für junge Meister unerlässlich, wenn sie mit dem eigenen Betrieb erfolgreich sein wollen.“</p>
<p>Die Bewerbungs-Unterlagen für den Existenzgründer-Preis gehen an: Tischler Schreiner Deutschland, Technik - Berufsbildung, Littenstraße 10, 10179 Berlin.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Kurzmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerkskammer Reutlingen tritt der Interessengemeinschaft &quot;el naldo&quot; bei</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5e6780f46fb.html</link>
			<description>Der Vorstand der Handwerkskammer Reutlingen hat beschlossen, der Interessengemeinschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ziel der Interessengemeinschaft ist es, in enger Zusammenarbeit die Leistungsfähigkeit des Schienenpersonennahverkehrs durch die Elektrifizierung der Bahnstecken in den Kreisgebieten zu verbessern“, führte August Wannenmacher, Vizepräsident der Handwerkskammer Reutlingen, aus.</p>
<p>Hintergrund sei, das mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 einhergehende Verbot von Dieselschienenfahrzeugen für den Hauptbahnhof Stuttgart. Das bedeute, dass die Region Neckar-Alb-Donau von und nach Stuttgart künftig nur noch mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen erreichbar sein wird. Dies führe zu einem erheblich höheren Organisationsaufwand und letztlich zu einer Verringerung der bestehenden Zugverbindungen.</p>
<p>Auch aus anderen Gründen sei die Elektrifizierung der Strecken unerlässlich, so Wannenmacher weiter. Für die Realisierung der Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB NA) sei eine Elektrifizierung der Strecken, die später das Grundgerüst der RSB NA bilden sollen, unerlässlich. Außerdem seien elektrische Bahnstrecken mit schnelleren Zugsystemen ausstattbar, verminderten den CO2-Ausstoß, und die Betriebskosten seien deutlich günstiger.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsthemen im Zentrum der Sommervollversammlung</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M59749e74f5a.html</link>
			<description>„Die Nachwuchsprobleme gefährden die Zukunftsfähigkeit des Handwerks“, sagte Präsident Joachim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div><div><p>„Dem Handwerk geht der Nachwuchs aus“, verdeutlichte Möhrle die Problematik. Die Ursache sei allerdings nicht in einer abnehmenden Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu finden, sondern vielmehr im wachsenden Wettbewerb um immer weniger qualifizierte Bewerber. Und die wählten immer häufiger den rein schulischen Bildungsweg.&nbsp;</p>
<p>Deshalb habe das Handwerk zunächst die Pläne zu einer neuen Schulform begrüßt. „Von der stärkeren Berufsorientierung der Werkrealschule hatten wir uns eine Chance für das duale System erhofft“, sagte Möhrle. Leider weise die neue Schulform gleich mehrere Schwachstellen auf, so Möhrle weiter. „Was von der ursprünglichen Idee übrig geblieben ist, können wir nicht wirklich akzeptieren.“</p>
<p>Möhrle kritisiert insbesondere das Vorhaben, den Übergang zur Werkrealschule von der Mindestnote 3,0 in den Kernfächern abhängig zu machen. „Die neue Selektionsstufe steht im Gegensatz zur vollmundig angekündigten Gleichwertigkeit zum mittleren Bildungsabschluss.“ In diesem Punkt baue das Konzept auf die bekannten Mechanismen der Auslese. Übrig bleibe eine Werkrealschule als „Realschule 2. Klasse“.</p>
<p>Kammerpräsident Möhrle wandte sich daher entschieden gegen diese Pläne: „Wir brauchen eine berufliche Werkrealschule, die der Realschule in allen Belangen gleichgestellt ist.“ Schließlich sei die neue Schule auf die Akzeptanz bei Schülern, Eltern, Lehrkräften und Betrieben angewiesen. „Warum sollte ein Schüler, der die Realschulempfehlung besitzt, freiwillig die Werkrealschule wählen?“, gab Möhrle zu Bedenken. Von einer Gleichwertigkeit könne nicht gesprochen werden, solange die beiden Schularten sowohl im Hinblick auf die Grundschulempfehlung, als auch beim Übergang in weiterführende allgemein bildende Schulen nicht gleich behandelt werden.&nbsp;</p>
<p><b>Uneingeschränkter Hochschulzugang für Meister</b><br />Eine andere bildungspolitische Entscheidung findet hingegen die ungeteilte Zustimmung des Handwerks. Mitte Juni trat das Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter in Kraft. Es stellt den Meisterabschluss mit dem Abitur gleich. „Was das Handwerk seit langem fordert, ist nun Wirklichkeit“, stellte Möhrle fest. Die Regelung stärke die Attraktivität der beruflichen Bildung.</p>
<p>Möhrle ging abschließend auch auf die Vergabewertgrenzen für öffentliche Ausschreibungen im Baubereich ein. Diese waren von der Landesregierung als Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich erhöht worden. Diese Regelung soll nun zum Jahresende auslaufen. Möhrle kritisierte diese Entscheidung als „voreilig“. Er empfahl, die Auswertung &nbsp;der vergangenen zwei Jahre abzuwarten, um zu sehen, ob sich diese „mittelstandsfreundliche“ Regelung bewährt habe.&nbsp;</p>
<p>In diesem Zusammenhang begrüßte Möhrle die Fortführung des zwischenzeitlich wegen einer Haushaltssperre ausgesetzten Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien. „Verbraucher und Betriebe haben nun wieder Planungssicherheit.“ Gleichwohl beinhalte die neue Regelung einige Wermutstropfen. So fielen in Neubauten eingesetzte Anlagen aus der Förderung heraus, gleichzeitig würden die Anforderungen massiv verschärft. Der Anreiz für Hauseigentümer und Bauherren, auf erneuerbare Energien zu setzen, werde möglicherweise geringer, so Möhrle.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Serviceangebot der Handwerkskammer Reutlingen deutlich ausgeweitet </title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M5f725e7c232.html</link>
			<description>Bei der Sommervollversammlung der Handwerkskammer Reutlingen stellte Hauptgeschäftsführer Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Angeboten werden Themen, die vielen kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks im Kammerbezirk unter den Nägeln brennen. Das zeigte sich zum Beispiel bei den Veranstaltungen zum Thema „Betriebsübergabe“, die äußerst erfolgreich verliefen. Angesichts der großen Nachfrage musste kurzfristig ein zusätzlicher Termin organisiert werden; über 250 Teilnehmer waren an den beiden Tagen in das Albgold Kundenzentrum nach Trochtelfingen gekommen. „In vielen Handwerksbetrieben ist die Nachfolge ein dringliches Problem, denn immer seltener können Betriebe innerhalb der Familie fortgeführt werden“, sagte Eisert. In rund einem Drittel der Betriebe stehe in den nächsten Jahren der Generationswechsel an. Bereits heute müsse jeder zehnte Betrieb stillgelegt werden, weil kein Nachfolger gefunden werden könne, so Eisert.&nbsp;</p>
<p>Eine weitere „Erfolgsgeschichte“ ist die bereits im Herbst 2008 gestartete Veranstaltungsreihe zur elektronischen Vergabe. Die Bilanz im Kammerbezirk: 70 Veranstaltungen mit mehr als 1.500 Teilnehmern. „Damit kommt die Hälfte aller Teilnehmer in Baden-Württemberg aus unserem Kammerbezirk“, stellte Eisert fest. </p>
<p>Solche Angebote seien vor allen Dingen deshalb so wichtig, weil elektronische Verfahren in wenigen Jahren Standard bei Geschäftsprozessen zwischen &nbsp;Verwaltung und Wirtschaft seien. Die Handwerkskammer habe sich mit ihrem Serviceangebot &nbsp;darauf eingestellt, so Eisert: „Wir sehen eine wichtige Aufgabe darin, unsere Mitglieder frühzeitig und praxisnah auf den digitalen Geschäftsalltag vorzubereiten.“</p>
<p>Beispielhaft nannte Eisert außerdem das elektronische Abfallnachweisverfahren, das seit April eingeführt wird. &nbsp;Mehr als 130 Handwerker hatten im Februar 2010 einen Informationsabend der Handwerkskammer besucht, um sich einen Überblick über veränderte Abläufe und technische Anforderungen zu verschaffen.</p>
<p><b>Lobbyarbeit<br /></b>Neben dem Serviceangebot für die Handwerksbetriebe der Region ist die politische Lobbyarbeit der zweite wesentliche Schwerpunkt der Kammerarbeit. „Themen gibt es genug“, führte Eisert aus. So zum Beispiel beim Bauforderungssicherungsgesetz, bei dem die Handwerkskammer als Lobbyist insbesondere der Handwerksbetriebe auftrete, die als Subunternehmer tätig werden. Deren Interessen, so Eisert, seien nun einmal völlig andere als die er Bauindustrie und der Generalunternehmer – diese wendeten sich bis heute gegen die in diesem Gesetz vorgesehene Pflicht zur trennscharfen, baustellenbezogenen Separierung des Baugeldes. Aber nur auf dieser Grundlage sei eine finanzielle Sicherung der Subunternehmer möglich, so Eisert.</p>
<p>Die Interessen der mittelständischen Handwerksbetriebe stehen für die Handwerkskammer Reutlingen auch bei der Reform der Rundfunkfinanzierung im Mittelpunkt. Im Juni 2010 hatten sich die Bundesländer auf die Eckpunkte eines neuen Modells verständigt. „Was dort geplant ist, darüber sind wir alles andere als erfreut, auch wenn wir prinzipiell die Notwendigkeit einer Abkehr von der gerätebezogenen Gebühr anerkennen“, sagte Eisert. Er kritisierte, dass gerade kleine und mittlere Betriebe stärker als bisher belastet werden sollen, während Großbetriebe mit Entlastungen rechnen könnten. „Wir fordern deshalb zur Vermeidung dieser Ungerechtigkeiten eine Anpassung der Staffelung der Rundfunkbeiträge.“</p>
<p>An Brisanz gewonnen haben in der Zwischenzeit auch die Aktivitäten der so genannten Zweckverbände wie der „Geräte- und Personalgemeinschaft Ostrachtal“ oder der „Wegebaugemeinschaft Albrand“. Diese haben – zum Beispiel im Straßenbau – zurzeit einen 19-prozentigen Wettbewerbsvorteil gegenüber handwerklichen Betrieben. Das Finanzministerium Baden-Württemberg sei der Meinung, dass hier eine so genannte „hoheitliche Beistandsleistung“ vorliege, der Zweckverband als Körperschaft des öffentlichen Rechts also hoheitliche Aufgaben erfülle und demnach nicht umsatzsteuerpflichtig sei. Trotz der Finanznöte der Kommunen könne es nicht angehen, so Eisert, dass regionale Handwerksbetriebe bei Vergabeverfahren von vornherein keine reelle Chance hätten. „Auf Grund seiner Bedeutung werden wir dieses Thema gemeinsam mit dem Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) weiter verfolgen.“</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorzeitige Gesellenprüfung rechtzeitig beantragen</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M56f7864da24.html</link>
			<description>Wer in der Ausbildung mit guten Leistungen überzeugt, kann Zeit sparen und früher seinen Abschluss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Antrag auf eine vorgezogene Prüfung können alle Auszubildenden stellen, die zwischen dem 1. April und dem 30. September 2011 ihre Ausbildung beenden würden. Im besten Fall verkürzt sich die Lehrzeit um ein halbes Jahr.</p>
<p>Vorausgesetzt, die Noten stimmen. Um in den Genuss der Vergünstigung zu kommen, muss der Notendurchschnitt mindestens 2,4 betragen. Kopie des letzten Berufsschulzeugnisses genügt. Darüber hinaus müssen die vorgeschriebenen Kurse in der überbetrieblichen Ausbildung besucht worden sein. Der Ausbildungsbetrieb bestätigt zudem, dass bis zum vorzeitigen Prüfungstermin alle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden konnten.</p>
<p>Und dann gilt es noch, die Mindestausbildungsdauer zu beachten. Denn die darf nicht unterschritten werden. Die Mindestdauer beträgt 18 Monate bei dreijährigen Ausbildungen und 24 Monate bei dreieinhalbjährigen Ausbildungen. Diese Standards gewährleisten, dass die Verkürzung nicht zu Lasten des Ausbildungsniveaus geht.</p>
<p>Das Antragsformular kann von der Internetseite der Handwerkskammer Reutlingen geladen werden unter <img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" alt="undefined" height="10" width="14" /><a href="formulare.html" >www.hwk-reutlingen.de/formulare.html</a>.</p>
<p>Ansprechpartnerin bei der Handwerkskammer Reutlingen ist Jutta Pertl, Ausbildungsabteilung, Telefon 07121 2412-262, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvuub/qfsumAixl.sfvumjohfo/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/mail.gif" alt="undefined" height="14" width="20" />jutta.pertl(at)hwk-reutlingen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen – 21 neue Straßenbaumeister</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M517441924b5.html</link>
			<description>Für viele Monate hatten sie den Arbeitsplatz auf der Baustelle gegen die Schulbank an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Straßenbau und Gestaltung, auf den ersten Blick passen diese beiden Begriffe nicht recht zueinander. Im Arbeitsalltag schon, denn auch dann, wenn es um anspruchsvolle Pflasterarbeiten auf Wegen und Straßen geht, sind Straßenbauer gefragt. <br /><br />Im Rahmen des fachpraktischen Teils der Meisterprüfung mussten die Straßenbaumeister ein Projekt eigenständig planen. Beispielsweise eine Straßenkreuzung umbauen oder eine Sport- und Spielanlage mit Zufahrt und Parkplätzen einschließlich der Entwässerungsanlagen. Je nach Aufgabe wurden Radien, Längs- und Querprofile oder Deckenhöhen bestimmt, Erdmassen berechnet und eine Leistungsbeschreibung durchgeführt. Die fachpraktische Ausbildung behandelt zu 80 Prozent den Straßenbau in seinen unterschiedlichen Formen. Rund ein Fünftel der Ausbildung entfällt auf den Themenbereich Pflasterarbeiten.</p>
<p>Dabei konnten die Meisterschüler ihre breit angelegten Kenntnisse aus den Bereichen Fachtechnologie, Vermessungskunde, Baustoffkunde und in technischer Mathematik anwenden.</p>
<p>Alle Vorbereitungslehrgänge zur Meisterprüfung an der Bildungsakademie Reutlingen werden als Vollzeit- oder Teilzeitkurs angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 07121/2412-324 oder im Internet unter <a href="derwegzummeister.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" alt="undefined" height="10" width="14" />www.hwk-reutlingen.de/derwegzummeister.html</a>.</p>
<p>Die erfolgreichen Absolventen sind </p>
<p>Nico Jeske aus 08233 Eich<br />Patrick Wäsch aus 69412 Eberbach<br />Stefan Kindler aus 71277 Rutesheim<br />Erich Magnus Hahn aus 72510 Stetten-Frohnstetten<br />Marcus Leibfarth aus 72581 Dettingen/Erms<br />Markus Schaufler aus 72636 Frickenhausen<br />Denis Kägbein aus 72660 Beuren<br />Kaya Can aus 72820 Sonnenbühl<br />Jochen Müller aus 73035 Göppingen<br />Matthias Otto aus 75228 Ispringen<br />Torsten Pfaff aus 78141 Schönwald<br />Andreas Meier aus 78333 Stockach-Hindelwangen<br />Arno Leiz aus 78661 Dietingen-Böhringen<br />Michael Stöcks aus 79189 Bad Krozingen<br />Marcus Kuhn aus 79395 Neuenburg am Rhein<br />Georg Friedl aus 86391 Stadtbergen<br />Ingmar Weiß aus 86971 Peiting<br />Edis Hadzic aus 87700 Memmingen<br />Gordon Mühlmann aus 88131 Lindau<br />Alexander Wild aus 88371 Ebersbach<br />Peter Eble aus 88487 Maselheim-Baltringen</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Künftige Azubis direkt an der Schule abholen“</title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M524db0ea3bb.html</link>
			<description>Der Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung ist für die wenigsten Schüler ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kooperation kam im Rahmen des Projekts „Azubi gewünscht“ der Handwerkskammer Reutlingen zustande. Projektleiterin Michaela Lundt hat Anfang des Jahres alle Schulen aus den fünf Landkreisen des Kammerbezirks angeschrieben und für Bildungspartnerschaften mit Handwerksbetrieben geworben. „Das Interesse, bestehende Kontakte auszubauen und neue zu knüpfen, ist auf beiden Seiten hoch“, stellt Lundt fest.&nbsp; <br /><br />Rainer Gonser, Rektor der Schloss-Schule in Pfullingen, stimmt zu. An seiner Schule gehört Berufsorientierung seit rund 30 Jahren zum Unterrichtsangebot. Auch der Kontakt zur Bäckerei Keim, die regelmäßig Praktika anbietet, besteht schon seit einigen Jahren. Dennoch stelle die Partnerschaft mit einem Unternehmen einen wichtigen Schritt dar. „Wir erreichen eine neue Qualitätsstufe“, sagt Schulleiter Gonser. Seine Schüler dürfen sich auf ein erweitertes Informationsangebot zu Handwerksberufen freuen. Beispielsweise sollen Auszubildende der Bäckerei künftig regelmäßig in die Schule kommen und über ihren Alltag berichten.<br /><br />„Einladen, hingehen“ –&nbsp; auf diese kurze Formel bringt es Ulrike Keim-Rittelmann. Die Bäckerei Keim bildet zurzeit 35 Lehrlinge in der Backstube, im Verkauf und im Büro aus. Allerdings sei es auch für einen engagierten Ausbildungsbetrieb schwieriger geworden, geeignete Kandidaten zu finden. Die Bildungspartnerschaft sei ein Weg, Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu interessieren. „Im Idealfall können wir unsere künftigen Azubis direkt an der Schule abholen“, hofft Keim-Rittelmann.<br /><br />„Schulen können nicht nur auf die Abschlüsse schauen, sondern müssen auch die Anschlüsse im Blick behalten“, fügt Carola Rieger, Leiterin der Gerhart-Hauptmann-Schule, hinzu. Die Partnerschaft der Werkrealschule mit einem Handwerksbetrieb eröffne neue Möglichkeiten, Jugendliche bei der Berufsorientierung und beim Start in die Ausbildung besser zu unterstützen. Beispielsweise im Rahmen von Azubitagen oder durch ein Praktikum im Betrieb. „Der direkte Kontakt zahlt sich aus“, zeigt sich Rieger überzeugt.<br /><br />Weitere Informationen zum Projekt „Azubi gewünscht“ gibt es im Internet unter <a href="bildungspartnerschaften.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img complete="true" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" alt="undefined" />www.hwk-reutlingen.de/bildungspartnerschaften.html</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>L-Bank fördert 401 Unternehmen aus dem Bezirk der Handwerkskammer Reutlingen </title>
			<link>http://www.hwk-reutlingen.de/newsansicht+M52390264624.html</link>
			<description>Wie die L-Bank mitteilt, wurden 401 Unternehmen aller Branchen aus dem Bezirk der Handwerkskammer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Unter den geförderten Unternehmen sind 123 Existenzgründer. Sie erhielten Darlehen von mehr als 13 Mio. Euro. An 278 etablierte mittelständische Unternehmen wurden Fördermittel in Höhe von 79 Mio. Euro ausgezahlt.</p>
<p>Die Finanzierungsangebote der L-Bank richten sich an Existenzgründer, Übernehmer und etablierte Unternehmen. Gemeinsam mit den Wirtschaftskammern bietet die L-Bank in den Räumen der Kammer Finanzierungssprechtage an. Die Fachleute der Bank beraten hier zu allen Fragen der Finanzierung. Termine und Anmeldungen bei der Handwerkskammer Reutlingen: Gerda Hagl unter Tel. 07121 2412-141.</p>
<p><a href="beratung.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" />Beratungscenter der Handwerkskammer Reutlingen.</a></p>
<p><a href="http://www.l-bank.de" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/hwk/gfx/internal_link.gif" /><img alt="undefined" src="fileadmin/hwk/gfx/external_link_new_window.gif" />www.l-bank.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>