Foto: Arno Bachert / Pixelio

09.05.2014

Notfallplanung im Betrieb

Unfall, schwere Krankheit, Tod - der Gedanke an solche Ereignisse wird im Privaten wie im Unternehmen nur allzu oft verdrängt.

Schätzungen sagen, dass in rund der Hälfte der Handwerksbetriebe keinerlei Vorsorge getroffen ist für den Fall, dass der Chef oder die Chefin plötzlich für längere Zeit ausfällt. Denn der Betrieb kann bereits nach 14 Tagen in eine existenzbedrohliche Schieflage geraten.

Dabei reichen schon ein paar organisatorische und juristische Vorkehrungen, um auf solch einen Notfall besser vorbereitet zu sein. Welche das sind, das verrieten der Justiziar der Handwerkskammer, Richard Schweizer und die Betriebsberaterin Sylvia Weinhold kürzlich bei der gemeinsamen Informationsveranstaltung mit den Kreishandwerkerschaften Zollernalb und Sigmaringen.

Den Vortrag von Geschäftsführerin Sylvia Weinhold finden Sie hier als pdf.

Den Vortrag von Justiziar Richard Schweizer finden Sie hier als pdf.