Meistervorbereitung Feinwerkmechanik


Die Vorrichtungs-Spezialisten - Meister/in im Feinwerkmechaniker-Handwerk

Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung im Feinwerkmechanikerhandwerk Teile I bis IV

Teil I (fachpraktischer Teil)

  • Arbeitsprobe
  • Meisterprüfungsarbeit
  • CNC-Technik

Teil II (fachtheoretischer Teil)

  • Feinwerktechnik
  • Technische Mathematik
  • Werkstoffkunde
  • Technisches Zeichnen
  • CAD
  • Kostenrechnen
  • Elektrotechnik
  • Betriebsführung und Organisation
  • Auftragsabwicklung
  • Prozessautomatisierung

Teil III (betriebswirtschaflich-rechtlicher Teil)

  • Grundlagen des Rechnungswesens und Controlling
  • Grundlagen des wirtschaftlichen Handelns
  • Rechtliche und steuerliche Grundlagen

Teil IV (berufs-und arbeitspädagogischer Teil)

  • allgemeine Grundlagen
  • Planung der Ausbildung
  • Einstellung von Auszubildenden
  • Ausbildung am Arbeitsplatz
  • Förderung des Lernprozesses
  • Ausbildung in der Gruppe
  • Abschluss der Ausbildung

Termine, Unterrichtszeiten und Kursanmeldung

jährlich von Juli bis Juni

dienstags und donnerstags von 18 Uhr bis 21:15 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 13 Uhr zuzüglich 2 Wochen Vollzeit-Unterricht in Tübingen

 Termin, Unterrichtszeiten und Kursanmeldung Teile I + II in Teilzeit

Hinweis:
Die Teile I + II und die III + IV werden jeweils zusammen angeboten; bitte melden Sie sich für die gewünschten Teile I + II und/oder III + IV separat an!

 Termin, Unterrichtszeiten und Kursanmeldung Teile III + IV in Teilzeit
 Termin, Unterrichtszeiten und Kursanmeldung Teile III + IV in Vollzeit

Informationen zum Meister-BaföG erhalten Sie    hier.

Zulassungsvoraussetzungen

Bitte stellen Sie den Antrag auf Zulassungs zur Meisterprüfung bevor Sie sich für einen Vorbereitungslehrgang anmelden.

 Zulassungsantrag Meisterprüfung

Zur Meisterprüfung wird gemäß § 49 der Handwerksordnung zugelassen:

"...wer eine Gesellenprüfung in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem er die Meisterprüfung ablegen will, oder in einem damit verwandten zulassungspflichtigen Handwerk oder eine entsprechende Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat."

"Zur Meisterprüfung ist auch zuzulassen, wer eine andere Gesellenprüfung oder eine andere Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat und in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem er die Meisterprüfung ablegen will, eine zwei- bis dreijährige Berufstätigkeit ausgeübt hat."

Aufstiegs-BAFöG

Der richtige Weg zum "Aufstiegs-BAFöG" (vormals: Meister-BAföG)

Wo beantragt man Aufstiegs-BAFöG?

Der richtige Ansprechpartner ist das Amt für Ausbildungsförderung bei Ihrem Landratsamt (Ihr Erstwohnsitz ist maßgebend). Im Kammerbezirk Reutlingen lauten die Adressen:

Landratsamt Freudenstadt, Postfach 620, 72236 Freudenstadt, Telefon 07441 920-0
Landratsamt Reutlingen, Postfach 2143, 71711 Reutlingen, Telefon 07121 480-0
Landratsamt Sigmaringen, Postfach 440, 72482 Sigmaringen, Telefon 07571 102-0
 Landratsamt Tübingen, Postfach 1929, 72009 Tübingen, Telefon 07071 207-0
 Landratsamt Zollernalbkreis, Postfach 10 06 62, 72336 Balingen, Telefon 07433 92-01

Informationen zum neuen Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) finden Sie hier:
 www.aufstiegs-bafoeg.de

  Einen Informationsflyer finden Sie hier als pdf.