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13.05.2013

Die betriebliche Eingliederung managen

Die Folgen berufstypischer Belastungen, eine schwere Erkrankung oder ein Unfall sind die häufigsten Ursachen, wenn ein Mitarbeiter lange an seinem Arbeitsplatz ausfällt. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass ein Mitarbeiter lange wegen Krankheit ausfällt oder seinen Beruf gar nicht mehr ausüben kann.

Ist ein Mitarbeiter innerhalb eines Jahres mehr als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein so genanntes betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten. Dazu gehören Gespräche über die Ursachen der Arbeitsunfähigkeit, die Belastbarkeit des Mitarbeiters und mögliche Verbesserungen oder Erleichterungen am Arbeitsplatz.

Dies kann zum Beispiel in Form von Schutzkleidung, Bewegungstrainings oder der Umgestaltung von Arbeitsabläufen erfolgen.

Die Berater der IKK classic helfen Ihnen bei der Vorbereitung der Gespräche und vermitteln entsprechende Kontakte.

Informationen zur Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagement, die wichtigsten Schritte und Muster für Vereinbarungen sind in dieser Broschüre der IKK zusammengestellt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement - Grundlagen und Praxis

"Mein Mitarbeiter ist krank - was tun?" - unter diesem Titel stellten Experten des Integrationsamtes Baden-Württemberg am 3. Mai 2012 das Betriebliche Eingliederungsmanagement und praktische Hilfen für Arbeitnehmer und Unternehmen vor. Die Präsentationen finden Sie hier.

Ansprechtpartnerin ist Katharina Nopper, Rechtsabteilung, Telefon 07121 2412-231, E-Mail.