ÜBA-Lehrgänge für den Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“

K1/15 Diagnosetechnik – Motor-Management-Systeme

Ottomotor

  • Fehler und Störungen und deren Ursache mit Hilfe von Schalt-, Anschluss- und Funktionsplänen eingrenzen und bestimmen
  • Standarddiagnoseroutinen anwenden; Fehler und Störungen eingrenzen und bestimmen, insbesondere durch Funktionskontrolle, Sinneswahrnehmungen, Auslesen von Fehlerspeichern sowie Messen und Prüfen elektrischer, elektronischer, hydraulischer, mechanischer und pneumatischer Größen
  • Einstellarbeiten an Motor-Management-Systemen vornehmen

Abgaszusammensetzung und -analyse

  • Zusammensetzung der Abgase interpretieren
  • Kraftfahrzeuge für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen vorbereiten, Durchführung begleitenSensoren und Aktoren
  • Funktion von Sensoren und Aktoren, insbesondere Signale, prüfen und messen
  • Elektronische Zündsysteme messen und auswerten

Technische Kommunikation

  • Kommunikations- und Informationssysteme nutzen
  • Technische Informationen aufbereiten, interpretieren, vermitteln, präsentieren und dokumentieren

Bewertung und Dokumentation von Vorgehensweisen und Ergebnissen

  • Prüfprotokolle erstellen, Ergebnisse beurteilen und dokumentieren

Dauer: 1 Woche
Zeitpunkt: Ab dem 2. Lehrjahr
Ort: Bildungsakademie Tübingen
Referenten: Klaus Hönle, Michael Reger

K2/15 Instandsetzung von Fahrzeugbaugruppen und -systemen

Dieselmotor

  • Fehler und Störungen und deren Ursache mit Hilfe von Schalt-, Anschluss- und Funktionsplänen eingrenzen und bestimmen
  • Standarddiagnoseroutinen anwenden; Fehler und Störungen eingrenzen und bestimmen, insbesondere durch Funktionskontrolle, Sinneswahrnehmungen, Auslesen von Fehlerspeichern sowie Messen und Prüfen elektrischer, elektronischer, hydraulischer, mechanischer und pneumatischer Größen
  • Einstellarbeiten an Motor-Management-Systemen vornehmen

Motormechanik

  • Bauelemente und Baugruppen identifizieren
  • Systeme und Baugruppen auf Funktion und Schäden prüfen
  • Systeme, Baugruppen und Bauteile unter Berücksichtigung von Montageanleitungen demontieren und montieren
  • Mechanische, mechatronische, pneumatische und hydraulische Systeme, Baugruppen und Bauteile instand setzen

Antriebstechnik

  • Bauelemente und Baugruppen identifizieren
  • Systeme und Baugruppen auf Funktion und Schäden prüfen
  • Systeme, Baugruppen und Bauteile unter Berücksichtigung von Montageanleitungen demontieren und montieren
  • Mechanische, mechatronische, pneumatische und hydraulische Systeme, Baugruppen und Bauteile instand setzen

Technische Kommunikation

  • Kommunikations- und Informationssysteme nutzen
  • Technische Informationen aufbereiten, interpretieren, vermitteln, präsentieren und dokumentieren

Dokumentation von Vorgehensweisen

  • Arbeiten und Arbeitsschritte dokumentieren

Dauer: 1 Woche
Zeitpunkt: Ab dem 2. Lehrjahr
Ort: Bildungsakademie Tübingen
Referenten: Klaus Hönle, Michael Reger

K3/15 Diagnosetechnik 3 – Fahrwerks- und Bremssysteme

Untersuchung nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften

  • Kraftfahrzeuge für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen vorbereiten, Durchführung begleiten
  • Verkehrs- und Betriebssicherheit von Kraftfahrzeugen überprüfen, Mängel dokumentieren und erforderliche Maßnahmen einleitenDiagnostizieren von Fahrwerks- und Bremssystemen
  • Brems-, Fahrwerks-, Federungs-, Dämpfungs- und Niveauregelungssysteme prüfen, diagnostizieren und einstellen, Regelung und Steuerung prüfen

Technische Kommunikation

  • Kommunikations- und Informationssysteme nutzen
  • Technische Informationen aufbereiten, interpretieren, vermitteln, präsentieren und dokumentieren

Auswerten und Beurteilen von Diagnoseergebnissen

  • Prüfprotokolle erstellen, Ergebnisse beurteilen und dokumentieren

Dauer: 1 Woche
Zeitpunkt: Ab dem 2. Lehrjahr
Ort: Bildungsakademie Tübingen
Referenten: Klaus Hönle, Michael Reger

K4/15 Diagnosetechnik 4 – Hochvolttechnik

Diagnostizieren von Kraftfahrzeugen mit Hochvolttechnik – Bedienen von Fahrzeugen und Systemen

  • Vorschriften und Hinweise zur Sicherheit und zur Bedienung beachten und anwenden

Außer Betrieb und in Betrieb nehmen von fahrzeugtechnischen Systemen

  • Herstellerspezifische Vorgaben, Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen, insbesondere Normen und Vorschriften für das elektrotechnische Arbeiten an Kraftfahrzeugen und Hochvoltfahrzeugen sowie Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Technik anwenden
  • Erhöhtes Gefährdungspotenzial an Fahrzeugen erkennen
  • Sicherheitsvorgaben für Hochvoltsysteme beachten und Arbeitsbereich sichern
  • Systeme nach Arbeitsanweisung spannungsfrei schalten, gegen Wiedereinschalten sichern, Spannungsfreiheit feststellen
  • Funktion überprüfen und Ergebnisse dokumentieren
  • Elektrotechnische Gefahren beurteilen und analysieren
  • Fahrzeugtechnische Systeme in arbeitssicheren Wartungs- und Reparaturzustand versetzen, insbesondere deren explosionsgefährliche Stoffe, Treibstoffe, Gase, Flüssigkeiten sowie elektrische Spannungen beachten
  • Fahrzeugtechnische Systeme und elektrische Anlagen außer und in Betrieb nehmen

Messen und Prüfen an Systemen

  • Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen anwenden
  • Elektrische Verbindungen, Leitungen und Leitungsanschlüsse auf mechanische Schäden sichtprüfen
  • Funktion elektrischer Bauteile, Leitungen und Sicherungen prüfen
  • Funktion von Schutz- und Potenzialausgleichsleitern prüfen und beurteilen
  • Isolationswiderstände messen und beurteilen

Diagnostizieren von Fehlern und Störungen an Fahrzeugen und Systemen

  • Maßnahmen für die Vermeidung von Gefahren durch Isolationsfehler ergreifen
  • Expertensysteme anwenden, insbesondere geführte Fehlersuche, Datenbank und Telediagnose, Hotline nutzen

Demontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen

  • Elektrische Verbindungen und Anschlüsse herstellen, überprüfen, instandsetzen und dokumentieren
  • Elektrische Systeme montieren und anschließen, auf Funktion prüfen und Sicherheit gewährleisten
  • Elektrotechnische Sicherheitsregeln beim Arbeiten an elektrischen Systemen, insbesondere an Hochvoltsystemen und Brennstoffzellen beachten
  • Hochvoltkomponenten ersetzen

Dauer: 1 Woche
Zeitpunkt: Ab dem 4. Lehrjahr
Ort: Bildungsakademie Tübingen, Raum 041 (Kfz-Technik)
Referent: Manuel Pohl

K5/15 Diagnosetechnik 4 – Datenübertragungssysteme und -verknüpfung

Diagnostizieren von Kraftfahrzeugen mit Hilfe von Datenübertragungssystemen und Datenübertragungsverknüpfungen

  • Informationsfluss zwischen den Datenübertragungssystemen berücksichtigen, Vernetzungspläne und Fehlersuchprogramme anwenden
  • Fehler und Störungen in vernetzten Systemen eingrenzen und bestimmen
  • Expertensysteme anwenden, insbesondere geführte Fehlersuche, Datenbank und Telediagnose, Hotline nutzen

Betriebliche und technische Kommunikation

  • Kommunikations- und Informationssysteme nutzen
  • Technische Informationen aufbereiten, interpretieren, vermitteln, präsentieren und dokumentieren
  • Kommunikationsregeln als Basis effizienter Teamarbeit anwenden

Bewerten und Dokumentieren von Vorgehensweisen und Ergebnissen

  • Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung des Arbeitsauftrages kontrollieren und bewerten
  • Ergebnisse der Zusammenarbeit auswerten
  • Prüfprotokolle dokumentieren und beurteilen
  • Kraftfahrzeuge zur Kundenübergabe vorbereiten

Dauer: 1 Woche
Zeitpunkt: Ab dem 3. Lehrjahr
Ort: Bildungsakademie Tübingen, Raum 041 (Kfz-Technik)
Referent: Manuel Pohl

Ansprechpartner für den Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“


Ausbildungsmeister

Telefon 07071 9707-25
klaus.hoenle@hwk-reutlingen.de


Ausbildungsmeister Kfz-Technik

Telefon 07071 9707-49
manuel.pohl@hwk-reutlingen.de


Ausbildungsmeister Kfz-Technik

Telefon 07071 9707-24
michael.reger@hwk-reutlingen.de

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