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    Kammerpräsident Joachim Möhrle zeigte sich mit dem Abschneiden seines Bezirks beim Nachwuchswettbewerb des Deutschen Handwerks sehr zufrieden. Zumal die jungen Handwerkerinnen und Handwerker erst einmal eine Gesellenprüfung mit mindestens der Note „gut“ vorweisen müssen, um daran teilnehmen zu dürfen. 416 Frauen und Männer aus den Landkreisen Freudenstadt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb haben diese Hürde genommen. „Wir hatten wieder deutlich mehr Teilnehmer als in den Vorjahren. Das spricht für das Talent und die Motivation unserer Nachwuchskräfte“, sagte Möhrle. Hinter den

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    Insgesamt waren 21 Nachwuchskräfte aus dem Bezirk der Handwerkskammer Reutlingen erfolgreich: Neben den neun Ersten Landessiegern haben es sechs zum Zweiten und sechs zum Dritten Landessieger gebracht. Profis leisten was Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Profis leisten was“, und geleistet haben die erfolgreichen Junghandwerker bereits jetzt eine Menge: Um überhaupt teilnehmen zu können, brauchten sie eine Gesellenprüfung mit der Note 2,4 und besser – und übrigens ein eher zartes Alter: Die Altersgrenze liegt in der Regel bei 25 Jahren. Wer diese Kriterien erfüllt, kann beim Kammerwettbewerb

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    Zuvor mussten die jungen Handwerkerinnen und Handwerker sich über ihre Prüfungsnote qualifizieren. Denn am Wettbewerb kann nur teilnehmen, wer die Gesellenprüfung mit der Note „gut“ oder besser abgeschlossen hat. Insgesamt 394 Auszubildenden ist dies in diesem Jahr gelungen. Im Vorjahr qualifizierten sich 416 Lehrlinge, 2007 waren es 378. Dr. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen, wertet die hohen Teilnehmerzahlen der letzten Jahre vor allem als Beleg für die engagierte Ausbildungsarbeit, die in den Betriebe erbracht wird: „Der Erfolg der Junghandwerker ist immer auch ein

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    Ausschussvorsitzende Dieter Laible aus Reutlingen. Ein Beispiel: In der Entgeltstufe I, in die alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach Berufsausbildung und bestandener Gesellenprüfung zunächst eingruppiert werden

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    Den Antrag auf eine vorgezogene Prüfung im Sommer 2009 können alle Auszubildenden stellen, die zwischen dem 1. Oktober 2009 und dem 31. März 2010 ihre Ausbildung beenden würden. Im besten Fall verkürz

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    Gesellenprüfungen vor und lädt zu den Prüfungen ein. Zugleich ist sie die richtige Ansprechpartnerin, wenn wichtige Nachweise einmal verloren gehen sollten. Dann fertigt sie so genannte Zweitausfertigungen von

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    Im Vorjahr qualifizierten sich 378 Gesellinnen und Gesellen für den Wettbewerb, 2006 waren es 245 Junghandwerker. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen, freut sich über d

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    die Junghandwerker eine Gesellenprüfung mit dem Notendurchschnitt 2,4 und besser. Die Altersgrenze liegt in der Regel bei 23 Jahren. Der Landeswettbewerb des Deutschen Handwerks wurde in diesem Jahr

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    Gesellenprüfung. Wer seine Lehre im aktuellen Jahr abgeschlossen, mindestens die Note 2,4 erreicht hat und nicht älter als 23 Jahre ist, kann es bis zum Bundessieger bringen. Dieser Titel ist nicht nur gut für die

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    und Abschlussprüfung durch eine prozess- und handlungsorientierte gestreckte Gesellenprüfung. Das Berufsbild des/der Seilers/Seilerin wurde inhaltlich nach den Schwerpunkten Seilherstellung