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    sehe die Praxis aber oft anders aus: Man kümmere sich lieber um ‚die Großen’. Der frühere Wirtschaftsminister und Bundeskanzler Ludwig Erhard habe unter Mittelständlern Menschen verstand, „die willens [...] Europäische Union bürokratisch zu definieren suche, das sich allein in Zahlen ausdrücken lasse. Die 271 neuen Meisterinnen (27) und Meister (244) des Jahrgangs 2005 hätten daher bereits das gemacht, was einen [...] nutzen, den die Regierungs- und Oppositionsfraktionen im Landtag für Meister im Gesetz verankern wollten. Dafür habe das Handwerk seit Jahren gekämpft hat, und die langjährigen Bemühungen zeigten jetzt

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    „Diese Zahl ist allerdings erst ein Zwischenergebnis“, meint Dr. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen. Allerdings gebe auch die weiterhin positive konjunkturelle Entwicklung Grund zur Zuversicht. „Wir gehen deshalb auch in diesem Jahr davon aus, das durch den Ausbildungspakt gesteckte Ziel zu erreichen“, so Eisert weiter. Die Handwerkskammer Reutlingen hat darüber hinaus erneut in einem Schreiben an die rund 8900 ausbildungsberechtigten Handwerksbetriebe in den Landkreisen Freudenstadt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb appelliert, freie Lehrstellen

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    Seit 1. April 2007 leitet Stefan Maier die Bildungsakademien im Kammerbezirk. Für Handwerk und Bildung macht er sich jedoch schon viel länger stark: Seit 2004 leitet der gebürtige Stuttgarter die Bildungsakademie in Tübingen, für das Handwerk ist er bereits seit 1995 tätig. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaft begann Maier als Betriebsberater für die Handwerkskammer Stuttgart zu arbeiten. Maier, selbst Spross einer Handwerkerfamilie, wechselte 1999 an die Stuttgarter Bildungsakademie, deren stellvertretende Leitung er 2003 übernahm. In seiner neuen Position will Maier

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    , Tübingen und Zollernalb vertrat er in dieser Zeit gegenüber der Politik und in zahlreichen Gremien in Bund, Land und auf regionaler Ebene. Seine Karriere begann der 65-Jährige 1971 beim Landratsamt Balingen. 1974 wurde er Erster Landesbeamter des Landkreises Zollernalb. Darüber hinaus engagiert sich Haaß seit vielen Jahren ehrenamtlich für behinderte Menschen. Unter anderem für dieses Engagement wurde ihm im Jahr 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Ein besseres Aushängeschild als Haaß hätte sich das Handwerk in der Region nicht wünschen können, sagte Handwerkskammer-Präsident Joachim

  5. Wettbewerbsfähigkeit erhalten

    Datum: 13.01.2007

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    ausgeführt, dass sich das Geschäftsklima im Jahr 2006 wie seit Jahren nicht mehr verbessert habe. Auch weiterhin gingen die Betriebe von einer positiven Erwartungshaltung aus. Allerdings sei zu befürchten, dass sich die Mehrwertsteuererhöhung gerade für das Handwerk zu einer schmerzhaften Konjunkturbremse entwickeln könne. Möhrle: „Dies bestärkt uns in unserer Forderung nach einer weiteren Verbesserung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen, um wenigstens im Handwerk, das von der Steueranpassung ganz besonders betroffen ist, die Nachteile - also die Konkurrenz durch Schwarzarbeit - in Grenzen zu

  6. Keine Angst vor Globalisierung

    Datum: 09.02.2007

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    Hochschule Reutlingen sind Programm für das landesweite Projekt, das von der Europäischen Union und vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gefördert wird. Auf der Reutlinger Regionalkonferenz lernten [...] gemacht, das heute Kunden auf der ganzen Welt bedient und auch jenseits der deutschen Grenzen neue attraktive Märkte mit hohem Absatzpotenzial findet. Trotzdem zählen bislang nur drei bis fünf Prozent der 125 000 baden-württembergischen Handwerksbetriebe zu den Exportbetrieben. Das will die Exportoffensive Handwerk ändern. Sie soll exportfähige Betriebe motivieren, im Ausland aktiv zu werden und sie

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    Norman Gaisser, Vorsitzender der Meisterprüfungskommission, konnte jedenfalls jetzt den zufriedenen Meisterschülern nach einem zweisemestrigen Besuch der Kerschensteiner - Schule in Reutlingen in der Handwerkskammer Reutlingen das Prüfungszeugnis aushändigen. Neben den praktischen Fähigkeiten mussten die neuen Meister aber auch ihre fachtheoretischen Kenntnisse in Baukonstruktion, Baustoffen und Bauphysik, Auftragsabwicklung, Betriebsführung und Betriebsorganisation unter Beweis stellen. Darüber hinaus mussten sie nachweisen, dass sie die berufs- und arbeitspädagogischen sowie die kaufmännischen und rechtlichen

  8. Auf Tour für mehr Lehrstellen

    Datum: 30.05.2007

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    Mehr noch: Michaela Lundt versucht, passgenau die richtigen Auszubildenden für den jeweiligen Betrieb zu finden. Deshalb arbeitet sie mit Schulen in der Region zusammen, um auf konkrete Anfragen von B

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    und Zollernalb darum gebeten, der freie Lehrstellen zu melden. Die Datenbank mit freien Lehr- und Praktikumsstellen wird kontinuierlich auf der Internetseite der Handwerkskammer aktualisiert. Zurzeit (Stand 24. Mai 2006) haben 195 Betriebe 310 freie Lehrstellen in 62 verschiedenen Berufen gemeldet. „Das duale Ausbildungssystem ist unser Faustpfand“, erläutert Joachim Möhrle, Präsident der [...] Wirtschaft nimmt zu. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Handwerksbetriebe wird daher vor allem über das Können der Gesellen und Meister sichergestellt."

  10. Weiterhin zurückhaltend

    Datum: 13.05.2006

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    Das Ergebnis der Umfrage bei repräsentativ ausgewählten Handwerksbetrieben in den Landkreisen Freudenstadt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb macht allerdings auch deutlich, dass der [...] . Bereits für das laufende Quartal werden wieder rückläufige Umsatzzahlen erwartet. Inwieweit die für das kommende Jahr geplante Erhöhung der deutschen Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte einen Schub für das Wirtschaftswachstum auch in der Region auslösen wird, lässt sich zumindest jetzt noch nicht endgültig abschätzen. Vereinzelt berichten Handwerksbetriebe, dass Kunden größere Investitionen in diesem